Eszett

Grammatica tedesca · C2

Costruzioni a verbo supporto (Funktionsverbgefüge): zur Verfügung stellen, in Betracht ziehen, Abhilfe schaffen

Funktionsverbgefüge: zur Verfügung stellen, in Betracht ziehen, Abhilfe schaffen

in Kraft tretenzur Verfügung stellenin Betracht ziehenAbhilfe schaffenzur Sprache bringen / kommen

La regola

Un Funktionsverbgefüge è formato da un nome, che porta il significato, e da un 'verbo funzionale' (Funktionsverb) che svolge quasi soltanto un lavoro grammaticale: 'eine Entscheidung treffen' (decidere), 'zur Anwendung kommen' (essere applicato), 'in Kraft treten' (entrare in vigore). Questi costrutti sono tipici del tedesco amministrativo, economico e accademico e permettono distinzioni sottili: 'zur Sprache bringen' (attivo: sollevare una questione) contro 'zur Sprache kommen' (di senso passivo: essere affrontato, emergere); 'in Gang setzen' (mettere in moto) contro 'in Gang kommen' (avviarsi). Verbo e nome sono fissi: articolo, preposizione e verbo non si possono sostituire ('eine Frage stellen', non 'machen'; 'Abhilfe schaffen', non 'geben'). Il nome sta di solito alla fine della frase, con il verbo funzionale in seconda posizione: 'Die Kommission zieht eine Verschiebung in Betracht.' Nella conversazione un accumulo di questi costrutti risulta pesante; lì spesso è meglio il verbo semplice.

Esempi

Die neue Regelung tritt am 1. Januar in Kraft.
La nuova regolamentazione entra in vigore il 1° gennaio.
Wir stellen Ihnen die Unterlagen gern zur Verfügung.
Le mettiamo volentieri a disposizione i documenti.
Der Vorstand zieht eine Verschiebung des Projekts in Betracht.
Il consiglio di amministrazione sta prendendo in considerazione un rinvio del progetto.
Mit dieser Maßnahme soll dem Fachkräftemangel Abhilfe geschaffen werden.
Con questa misura si intende porre rimedio alla carenza di manodopera qualificata.
Das Thema kam in der Sitzung nur kurz zur Sprache.
Nella riunione l’argomento è stato affrontato solo brevemente.

Attenzione

La regola in tedesco

Ein Funktionsverbgefüge besteht aus einem Nomen, das die Bedeutung trägt, und einem Funktionsverb, das fast nur grammatische Arbeit leistet: „eine Entscheidung treffen“ (entscheiden), „zur Anwendung kommen“ (angewendet werden), „in Kraft treten“ (gültig werden). Die Gefüge sind typisch für Verwaltungs-, Wirtschafts- und Wissenschaftssprache und erlauben feine Unterschiede: „zur Sprache bringen“ (aktiv) gegenüber „zur Sprache kommen“ (passivisch); „in Gang setzen“ (bewirken) gegenüber „in Gang kommen“ (beginnen). Verb und Nomen sind fest verbunden: Artikel, Präposition und Verb lassen sich nicht austauschen („eine Frage stellen“, nicht „machen“; „Abhilfe schaffen“, nicht „geben“). Das Nomen steht meist am Satzende, das Funktionsverb an zweiter Stelle: „Die Kommission zieht eine Verschiebung in Betracht.“ Im Gespräch wirkt die Häufung schwerfällig; dort ist das einfache Verb oft besser.

Dove compare nel corso

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